DRK Presseinformationen https://www.drk-bos.de de DRK Thu, 23 Sep 2021 12:20:22 +0200 Thu, 23 Sep 2021 12:20:22 +0200 TYPO3 EXT:news news-237 Tue, 22 Jun 2021 08:17:08 +0200 Rettungswache Kressbronn https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/rettungswache-kressbronn.html Ab dem 1. Juli 2021 wird der Rettungswagen in Kressbronn nun auch im Nachtdienst eingesetzt. Dies hat der Bereichsausschuss Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben auf Vorschlag eines Arbeitskreises, welcher sich mit der rettungsdienstlichen Versorgung im Rettungsdienstbereich Bodensee-Oberschwaben befasst hat, einstimmig beschlossen.

Hier geht es zum aktuellen Pressebericht der "Schwäbischen Zeitung".

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news-236 Sat, 08 May 2021 06:00:00 +0200 Weltrotkreuztag am 8. Mai: Rotes Kreuz Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben fordert mehr Anstrengungen beim Bevölkerungsschutz https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/weltrotkreuztag-am-8-mai-rotes-kreuz-rettungsdienst-bodensee-oberschwaben-fordert-mehr-anstrengungen-beim-bevoelkerungsschutz.html Die Erfahrungen aus der Pandemie zeigen deutlich: Ein wirksamer Bevölkerungsschutz steht und fällt mit der Qualität der Infrastruktur und dem Engagement der Menschen. Darauf weist das Rote Kreuz in Weingarten anlässlich des Weltrotkreuztags am 8. Mai hin. Die in Baden-Württemberg größte Hilfsorganisation betont die gute Zusammenarbeit mit den Behörden und fordert eine Stärkung der Strukturen des Bevölkerungsschutzes, um auf zukünftige Herausforderungen zielgerichteter und effizienter reagieren zu können. „Unsere stabile und vertrauensvolle Partnerschaft mit den Behörden im Landkreis hat sich in der Pandemie bewährt und hat einen enormen Stresstest bestanden“, so Volker Geier, Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienstes Bodensee-Oberschwaben. Der Landkreis könne sich auch weiterhin auf das Rote Kreuz und seine Einsatzkräfte verlassen. Mit Blick in die Zukunft weist die Rettungsdienstgesellschaft darauf hin, dass der Katastrophenschutz auf Dauer mehr Förderung benötige: Die Zuschüsse des Landes und des Bundes reichen nicht aus – beispielsweise hinsichtlich der Unterbringung der Fahrzeuge. Auch der Aufwand für die stetig steigenden behördlichen Anforderungen an die Verwaltungsaufgaben und Ausbildungsstrukturen werden bislang nicht ausreichend berücksichtigt.

„Die an sich vorbildlichen Einsatzstrukturen müssen gestärkt und endlich komplett durch das Land finanziert werden“, bezieht Volker Geier Stellung. Die fehlenden Mittel könne das DRK als Hilfsorganisation nicht weiterhin mit Spendenmitteln auffangen, das Rote Kreuz stelle qualifizierte Einsatzkräfte, die sich ehrenamtlich für den Bevölkerungsschutz engagieren. Deren Motivation werde nicht durch lobende Worte allein, sondern auch durch eine intakte Infrastruktur gefördert. Also dann, wenn die öffentliche Hand die Kosten für Material und Fahrzeuge, deren Unterbringung samt Betriebskosten sowie die Kosten der Ausbildung der Helferinnen und Helfer auskömmlich finanziert.

Das Deutsche Rote Kreuz stellt mit seinen Einsatzkräften das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes. Bei der Bekämpfung der Pandemie war die DRK-Rettungsdienstgesellschaft Bodensee-Oberschwaben mit ca. 700 Einsatzkräften Tausende von Stunden im Einsatz.

Auch im Rettungsdienst kann das DRK auf eine eindrucksvolle Bilanz verweisen: Im vergangenen Jahr wurden die Rettungsteams des DRK- Rettungsdienstes Bodensee-Oberschwaben im Rettungsdienstbereich zu rund 92.500 Einsätzen geschickt. Rechnerisch gab es über das Jahr hinweg für die Rettungsdienstgesellschaft alle sechs Minuten einen Einsatz. Um in Minutenschnelle der Bevölkerung zu helfen, setzt allein das Rote Kreuz in den Landkreisen Ravensburg und Bodenseekreis an 14 Rettungswachen bis zu 20 Rettungswagen, 30 Krankentransportwagen und neun Notarzteinsatzfahrzeuge ein. „An unseren Rettungswachen bilden wir derzeit 87 Notfallsanitäter/-innen aus, um für die Zukunft eine hohe Qualität im Rettungsdienst gewährleisten zu können“, so Volker Geier.

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news-235 Thu, 06 May 2021 07:52:12 +0200 Hocheffiziente Energie für DRK-Neubau in Weingarten https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/hocheffiziente-energie-fuer-drk-neubau-in-weingarten.html In der IHK-Zeitschrift "Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee" sowie in der IHK-Zeitschrift "Wirtschaft im Südwesten" stellt die enerquinn Energiesystemtechnik GmbH ihr Projekt für unsere Rettungsdienstgesellschaft am Standort Weingarten vor. Hier geht es zum aktuellen Pressetext der enerquinn Energiesystemtechnik GmbH: Hocheffiziente Energie für DRK-Neubau in Weingarten.

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news-234 Thu, 04 Mar 2021 17:19:21 +0100 Neubau Rettungswache Leutkirch https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/neubau-rettungswache-leutkirch.html Der symbolische Spatenstich für den Neubau der Rettungswache in Leutkirch erfolgte Ende Oktober 2020. Im Dezember 2020 konnte die Bodenplatte im Rettungswachenbereich und im Februar 2021 in der Fahrzeughalle gelegt werden. Bereits seit letzter Woche stehen die Wände der Rettungswache und der Fahrzeughalle.

Gründe für einen Neubau der Rettungswache in Leutkirch sind vor allem, dass die bisherige Wache zu klein geworden ist, es an wichtigen Funktionsräumen fehlt und die Wache nicht mehr der heutigen Zeit und den Normen entspricht. Daneben sind die Anforderungen an die Hygiene gestiegen und die stetig größer werdenden Rettungswagen können in der Garage nicht mehr untergebracht werden. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich schon heute darauf, die neue Rettungswache, welche sich neben der Firma Wiedenmann Kieswerk GmbH & Co. KG, sehr verkehrsgünstig gelegen, befindet, beziehen zu dürfen. 

Die Fertigstellung der Rettungswache in Leutkirch ist derzeit auf Oktober/November 2021 geplant. Ein großer Dank gilt hierbei auch dem Architektenbüro Hendl. 

Unter diesem Link finden Sie stetig neue Bilder zum aktuellen Baufortschritt in Leutkirch.

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news-232 Thu, 11 Feb 2021 00:00:00 +0100 Europäischer Tag des Notrufs am 11.2.: Schneller Notruf – schnelle Notfallrettung https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/europaeischer-tag-des-notrufs-am-112-schneller-notruf-schnelle-notfallrettung.html Die schnelle Alarmierung ist der Beginn einer schnellen Rettung von Menschen: Darauf weist das Rote Kreuz anlässlich des europäischen Tages des Notrufs am 11.2. hin, den es seit 30 Jahren gibt. Nach Alarmierung des Rettungsdienstes disponierte die Integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben im vergangenen Jahr im Rettungsdienstbereich (Landkreis Ravensburg, Landkreis Bodenseekreis und Landkreis Sigmaringen) rund 55.300 Notfalleinsätze von Rettungswagen und Notarzt. Im Jahr 2020 gingen bei der Integrierten Leitstelle Bodensee-Oberschwaben rund 98.600 Anrufe auf der 112 ein. „Das Rote Kreuz hat das Ziel, so schnell wie nur möglich zu helfen“, so der Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH, Volker Geier, anlässlich des „Tages des Notrufs“ am 11. Februar. Die Grundlage für eine schnelle Hilfe ist, dass die Notrufnummer 112 überall bekannt ist, so Volker Geier. Im vergangenen Jahr wurden die Rettungswagen und NEFs von der DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH im Rettungsdienstbereich zu rund 34.100 Einsätzen geschickt. Rechnerisch gab es über das Jahr hinweg für die Rettungsdienstgesellschaft alle 15 Minuten einen Einsatz. Um in Minutenschnelle der Bevölkerung zu helfen, setzt allein das Rote Kreuz in den Landkreisen Ravensburg und Bodenseekreis an 14 Rettungswachen bis zu 20 Rettungswagen und neun Notarzteinsatzfahrzeuge ein. „An unseren Rettungswachen bilden wir derzeit 87 Notfallsanitäter/-innen aus, um für die Zukunft eine hohe Qualität im Rettungsdienst gewährleisten zu können“, so Volker Geier.

Der Euronotruf feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Am 29. Juli 2021 beschloss der EU-Ministerrat auf Vorschlag der Europäischen Kommission die Einführung der 112-Notrufnummer. Seitdem gilt in der Europäischen Union und in vielen anderen Ländern die „112“ als einheitliche Notrufnummer. Seit 2009 ist der 11. Februar eines jeden Jahres europaweit der "Tag des Notrufs". Über die Nummer 112 können in allen EU-Staaten Notrufe kostenlos sowohl von Festnetzanschlüssen als auch von Mobiltelefonen (mit SIM-Card) abgesetzt werden. In weiteren Ländern wird die „112“ auf eine nationale Notrufnummer weitergeleitet – beispielsweise in Österreich, den USA oder Kanada. Mobilfunknutzer in Deutschland können auch dann einen Notruf absetzen, wenn das eigene Mobilfunknetz nicht verfügbar ist. In diesem Fall wird der Notruf automatisch über ein fremdes verfügbares Mobilfunknetz abgesetzt.

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news-218 Mon, 18 Jan 2021 10:01:00 +0100 Coronavirus https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/coronavirus.html Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger sowie weiterführende Links zum neuartigen Coronavirus. Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis sonntags zwischen 08:00 Uhr und 22:00 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Aufgrund der hohen Auslastung kann es zu technischen Schwierigkeiten kommen. Bitte versuchen Sie mehrmals die Hotline zu erreichen. Aktuelle Informationen zu Erkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) finden Sie auf folgenden Seiten:
Staatsministerium Baden-Württemberg: 

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/ 

Robert Koch Institut: 

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

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news-231 Fri, 23 Oct 2020 09:21:20 +0200 Stellungnahme des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg zur RTL-Berichterstattung „Team Wallraff“ vom 19.10.2020 https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/stellungnahme-des-drk-landesverbands-baden-wuerttemberg-zur-rtl-berichterstattung-team-wallraff-vom-19102020.html Im Rahmen der Sendung „Team Wallraff“ auf RTL am 19.10.2020 wurden Investigativ-Reporter mit versteckten Kameras in einzelne Dienstleistungsbereiche des Deutschen Roten Kreuzes eingeschleust. Wir sind offen für Kritik und entwickeln uns stetig weiter. Doch leider mussten wir feststellen, dass die Berichterstattung formatbedingt tendenziös und in sehr vielen Punkten unwahr ausgefallen ist. Wir sind dankbar für Hinweise, die auf Missstände innerhalb unserer Organisationen hinweisen. Auch bei uns arbeiten Menschen – und wo Menschen arbeiten, können auch Fehler passieren. Diese erkennen und beheben wir nach bestem Wissen und Gewissen. Allerdings trägt die RTLBerichterstattung keineswegs zu einem solchen Prozess bei, im Gegenteil: Durch tendenziöse und unwahre Vorwürfe wird Stimmung gegen das Rote Kreuz gemacht – und das in einer Zeit, in der es mehr denn je wichtig ist, dass sich Menschen füreinander einsetzen, solidarisch an Ihre Mitmenschen denken und wir alle gemeinsam diejenigen schätzen, die in diesen Zeiten besonders wichtige Arbeit leisten.

Da wir großen Wert auf Transparenz und auf die Offenheit unserer Struktur legen, möchten wir zu einzelnen Punkten unsere Sicht der Dinge darlegen. Gerne beantworten wir auch darüber hinaus alle Fragen.

1. Kleiderkammer
Deutschlandweit betreibt das DRK über 500 Kleiderkammern (Stand Juli 2020). Dort erhalten Bedürftige ausgesuchte Kleidung kostenlos in ihrer Größe. Die Kleiderläden hingegen ähneln einem Second-Hand-Shop, bei dem Bürgerinnen und Bürger unabhängig einer etwaigen Bedürftigkeit kostengünstig einkaufen können. Zusätzlich erhalten Bedürftige mit entsprechendem Nachweis oft einen Rabatt von meist 50 %. Richtig ist, dass ein großer Teil der Altkleiderspenden (beispielsweise per Altkleidercontainer) eine so schlechte Qualität aufweisen, dass sie für die Wiederverwendung für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht in Frage kommen und daher zur Weiterverwertung (Recycling) an Textildienstleister verkauft werden. Die Erträge kommen wiederum den satzungsgemäßen Aufgaben der jeweiligen DRK-Gliederung zugute.

2. Haustürwerbung
Das DRK legt sehr großen Wert darauf, dass die Haustürwerber nach genau festgelegten Qualitäts- und Transparenzstandards arbeiten, die auch regelmäßig kontrolliert werden. Wir legen sehr großen Wert darauf, dass der Grundsatz der „Freiwilligkeit“ bei einer Spende gewahrt bleibt. Insofern distanzieren wir uns von jeglichem Druck, den etwaige Haustürwerber auf mögliche Spenderinnen und Spender ausüben. Es ist unzutreffend, dass die Zuführung von professioneller Hilfe (bspw. bei einem medizinischen Notfall) von einer Spende abhängt. Dieser Eindruck darf nicht erzeugt werden. Wir werden intern die Abläufe prüfen und die Sensibilität stärken. Wir treten deshalb aktiv mit den in unserem Landesverband beauftragten Agenturen in Kontakt, um diesen Grundsatz zu bekräftigen.

3. Spendenbriefe
Im DRK-Landesverband Baden-Württemberg organisieren die DRK-Kreisverbände ihre Spendenmailings ausschließlich auf der Ebene der Kreisverbände. Das heißt, dass bei Spendenmailings die Spenden auch im jeweiligen Kreisverband ankommen. Es ist zulässig und gewollt, dass konkrete Projekte oder Gründe für das Spendenmailing angegeben werden. Wir möchten dem Spender dadurch zeigen, wofür wir die Spenden brauchen und einsetzen werden. Es ist auch richtig, dass Spenden insgesamt für weitere satzungsgemäße Aufgaben des Roten Kreuzes eingesetzt werden können. Wir prüfen, inwieweit der Hinweis hierzu prominenter auf einem Spendenbogen dargestellt werden kann. Um eine wirtschaftliche und sparsame Mittelverwendung zu prüfen, wird das DRK und die Verwendung der Spendengelder sowohl intern als auch extern kontrolliert. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bestätigt dem DRK zudem mit seinem Spendensiegel jedes Jahr aufs Neue den sorgfältigen und verantwortungsvollen Umgang mit Spenden und allen anderen Finanzmitteln.

4. Hausnotruf
Es gibt offizielle Hausnotruf-Standards im gesamten Deutschen Roten Kreuz. Die Mindestempfehlung für einen Hintergrunddienst ist eine Ersthelfer-Ausbildung. In den Verträgen ist auch klar geregelt, dass der Hintergrunddienst nur zu Einsätzen kommt, wenn kein medizinischer Notfall vorliegt. Ansonsten muss gleich der Rettungsdienst (Notruf 112) informiert werden, nicht zuletzt, weil der Hausnotruf-Hintergrunddienst nicht mit Sonder- und Wegerechten (Blaulicht) im Straßenverkehr unterwegs ist. Der Hintergrunddienst darf nicht mit einem regelmäßigen Pflegedienst verwechselt werden. Selbstverständlich ist es aber auch Aufgabe des Hintergrunddienstes, in speziellen Situationen, beispielsweise nach einem Sturz ohne medizinischem Hintergrund, als Hebehilfe einzugreifen.  

5. Blutspendedienst
Auch die Arbeit der Blutspendedienste wurde durch Halbwahrheiten in einem schlechten Licht dargestellt. Die DRK-Blutspendedienste sind die Pioniere des Blutspendewesens in Deutschland – es ist ein seit Jahrzehnten bewährtes System, das auf die Zusammenarbeit von ehren- und hauptamtlichen Kräften fußt. Die Blutspendedienste des DRK decken etwa 75 % des bundesweiten Bedarfs an lebensrettenden Blutpräparaten ab und leisten somit einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung schwerkranker und verletzter Menschen, die ohne fremdes Blut nicht überleben würden und damit zum Erhalt des Gesundheitssystems. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern sowie ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz. Nur gemeinsam gelingt es, die Versorgung kranker und schwerverletzter Mitmenschen weiterhin zu sichern. Eine ausführliche Stellungnahme des DRK-Blutspendedienstes finden Sie unter: https://www.drk-blutspende.de/presse-statement.php

6. Rettungsdienst
Nicht nur in Stuttgart, sondern im ganzen Land Baden-Württemberg ist die Durchführung von Krankentransporten mit einem Rettungswagen zulässig. Es gibt zudem keinen fundierten Beleg dafür, dass es negative Auswirkungen auf die Einhaltung der Hilfsfrist hat, dass in seltenen Fällen Rettungswagen Krankentransporte durchführen. In Stuttgart war dies im Jahr 2019 in 1,2 % aller Einsätze der Fall. Durch die Erweiterung der KTW-Kapazitäten aufgrund der deutlich höheren KTWTarife seit 2018 zeichnet sich ab, dass sich der Anteil der Krankentransporte durch RTW deutlich reduziert.

Bezüglich der Themen, die das Bayerische Rote Kreuz betreffen, gibt es eine Stellungnahme des BRK hier:
https://www.brk.de/aktuell/presse/meldung/stellungnahme-des-bayerischen-rotenkreuzes-zur-rtl-berichterstattung-team-wallraff/

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news-230 Tue, 06 Oct 2020 11:06:24 +0200 what3words https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/what3words.html Die Integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben hat das innovative, globale Adresssystem what3words implementiert, welches bereits erfolgreich in Großbritannien und Australien genutzt wird, um Menschen in Not besser lokalisieren und helfen zu können. what3words ist eine einfache Art und Weise, einen genauen Standort zu kommunizieren. what3words hat jedem 3m x 3m großen Quadrat auf der Welt eine einmalige Kennung gegeben, die aus drei Worten besteht und sich nie ändern wird - die Dreiwortadresse.

///anziehen.becken.geklärt beschreibt bspw. einen Aussichtspunkt an der Uferpromenade Friedrichshafens. Nutzer können die kostenlose what3words-App für iOS und Android herunterladen oder eine Online-Karte nutzen. Die App funktioniert offline und ist daher ideal für die Nutzung auch in sehr ländlichen Gegenden mit unzureichender Netzabdeckung. Dreiwortadressen sind in mehr als 40 Sprachen, inklusive Deutsch, erhältlich.

In einer Notsituation ist es von entscheidender Bedeutung, genau zu ermitteln, wo Hilfe benötigt wird, um Ressourcen schnell an den Ort des Geschehens zu leiten. Notfälle können jedoch überall passieren, oft auch an Orten, die für Anrufer schwer zu beschreiben sind. Der Ort hat möglicherweise keine Straßenadresse, diese ist zu ungenau oder es gibt sonst keine klaren Orientierungspunkte beispielsweise im Wald, beim Wandern oder generell in ländlichen Regionen. In diesen Fällen geht Rettungsdiensten bei der Ortsermittlung des Notfalls wertvolle Zeit verloren, was im Extremfall den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen kann. Die Integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben löst dieses Problem nun, indem sie what3words implementiert hat. Anrufer*innen können ihre Dreiwortadresse ganz einfach aus der kostenlosen what3words App entnehmen und beim Notruf angeben. Diese drei Wörter werden dann von der Leitstelle im Einsatzleitsystem verwendet, um den genauen Standort zu identifizieren und Hilfe schnell genau dorthin zu lotsen, wo sie benötigt wird. So gelangen Einsatzkräfte rascher an den Notfallort und retten letztlich Leben. 

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news-229 Tue, 06 Oct 2020 09:33:09 +0200 Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben braucht mehr Personal, obwohl es derzeit weniger Einsätze gibt als vor Corona https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/rettungsdienst-bodensee-oberschwaben-braucht-mehr-personal-obwohl-es-derzeit-weniger-einsaetze-gibt-als-vor-corona.html Hier geht es zum aktuellen Pressebericht der SÜDKURIER Medienhaus GmbH.

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news-228 Thu, 01 Oct 2020 16:33:48 +0200 Rettungswache Wilhelmsdorf https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/rettungswache-wilhelmsdorf.html Seit dem 1. Oktober 2020 wird der Rettungswagen in Wilhelmsdorf nun auch im Nachtdienst eingesetzt. Hier geht es zur offiziellen Anzeige im Mitteilungsblatt der Gemeinde Wilhelmsdorf. 

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news-227 Thu, 01 Oct 2020 10:10:43 +0200 Besuch in der Integrierten Leitstelle Bodensee-Oberschwaben am Standort in Ravensburg https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/besuch-in-der-integrierten-leitstelle-bodensee-oberschwaben-am-standort-in-ravensburg.html Eine Abordnung der ILS Mannheim gGmbH, bestehend aus dem Geschäftsführer, einer Datenanalystin, einem Referenten und Fachanwalt für Medizinrecht und einem Studenten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.), besuchte die Integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben am Standort in Ravensburg. Bei einem gemeinsamen Austausch ging es um verschiedene Themenbereiche wie z.B. die Technik der vernetzten Standorte der Leitstelle Bodensee-Oberschwaben sowie die in der Leitstelle BOS verwendete standardisierte Notrufabfrage der Firma Priority Dispatch (http://prioritydispatch.de) mit den Protokollen der International Academy of Emergency Dispatch (https://www.emergencydispatch.org) und dem Werdegang der Leitstelle BOS und ihrer Vorgehensweise innerhalb der letzten Jahre auf dem Weg zur Regionalleitstelle Bodensee-Oberschwaben. Der Fachbereichsleiter und der Qualitätsbeauftragte der Leitstelle Bodensee-Oberschwaben führten die Kollegen hierzu durch den Tag.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei der ILS Mannheim gGmbH (https://www.facebook.com/ILSMannheim) für den Besuch und das gebotene Interesse an unser Arbeit sowie der Möglichkeit sich gegenseitig über die verschiedenen Vorgehensweisen beider Leitstellen auszutauschen.

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news-226 Fri, 31 Jul 2020 12:41:18 +0200 Der Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2019 ist erschienen https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/der-qualitaetsbericht-fuer-das-berichtsjahr-2019-ist-erschienen.html Die SQR-BW hat ihren Qualitätsbericht über den Rettungsdienst in Baden-Württemberg veröffentlicht. Hier können Sie den Qualitätsbericht über das Berichtsjahr 2019 im Rettungsdienst Baden-Württemberg einsehen.

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news-225 Tue, 02 Jun 2020 16:38:00 +0200 Dieser Handy-Dienst kann Leben retten https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/dieser-handy-dienst-kann-leben-retten.html Seit Mitte Mai 2020 kann die Integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben ebenfalls auf die neue Technologie AML beim Notruf zurückgreifen. AML steht dabei für "Advanced Mobile Location" und ermöglicht den Leitstellen eine genaue und verlässliche Geolokalisierung von Anrufern aus dem Mobilfunknetz durchzuführen. So kann bei einem Unfall auf der Autobahn, bei Einsätzen im freien Gelände, bei einm Notfall einer ortsunkundigen Person oder bei Einsätzen auf dem Bodensee innerhalb von ca. 20 Sekunden der Standort – bis auf wenige Meter genau – abgefragt werden. Insbesondere in Situationen, in denen Hilfesuchende den Notfallort nicht genau beschreiben können oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage dazu sind, spart die neue Technik wertvolle Zeit. Hier geht es zum aktuellen Pressebericht der SÜDKURIER Medienhaus GmbH.

Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle darüber, welche Standortdaten bei einem Notruf über die Notrufnummer 112 an die Leitstelle Bodensee-Oberschwaben übermittelt und gespeichert werden.

Welche Daten werden an uns beim Notruf übermittelt?

Bei einem Notruf über die Nummer 112 werden entsprechend § 108 Abs.1 TKG immer die Rufnummer des Anschlusses und die Daten, die zur Ermittlung des Standortes erforderlich sind, von dem die Notrufverbindung ausgeht, übermittelt. Zusätzlich können, je nach verwendetem Endgerät und Betriebssystem, auch genauere Standortdaten aus dem mobilen Endgerät, ermittelt per GPS und/oder WLAN und Funkzelle, an die Leitstelle übermittelt werden. Sind diese Funktionen am Handy ausgeschalten, werden sie beim Notruf automatisch aktiviert und die Daten übermittelt. Hierbei handelt es sich nicht um eine App, sondern um einen von den Herstellern fest installierten Dienst. Der verwendete Dienst nennt sich „Advanced Mobile Location (AML)“.

Da die Sensoren des Smartphones u. U. nicht sofort die genaue Position ermitteln können, werden während des Notrufes die aktuellen Standortdaten mehrfach gesendet. So wird eine möglichst genaue Angabe zur aktuellen Position erreicht. Die ersten Daten werden gesendet sobald sie verfügbar sind, dann jeweils ca. 10, 20 und 30 Sekunden nach wählen des Notrufes. So können im besten Fall insgesamt vier Datensätze mit folgenden Informationen übertragen werden:

§  Nummer des Notrufenden

§  gewählte Notrufnummer (112)

§  Zeitpunkt der Wahl des Notrufes

§  Positionsdaten (Breiten- und Längengrad)

§  Höhe in Metern

§  Genauigkeit der Daten

§  Quelle der aktuellen Position (GPS, Wifi)

§  Richtung und Geschwindigkeit des Notrufenden (wenn in Bewegung)

Weitere Informationen zu AML-Diensten finden Sie z.B. bei den Herstellern der Betriebssysteme der Endgeräte Apple (https://support.apple.com/de-de/HT204040) und Google (https://crisisresponse.google/emergencylocationservice/how-it-works).

Kann jedes Smartphone die Standortdaten an die Notrufannahmestelle senden?

Derzeit sind Android (Google) und iOS (Apple) AML-unterstützende Betriebssysteme. Der AML-Dienst ist ab Android-Version 4 oder Apple iOS ab Version 13.3 integriert.

Werden die Daten gespeichert?

Im sogenannten zertifizierten AML-Endpunkt werden die eingehenden Daten den zuständigen Leitstellen für 60 Minuten zum Abruf zur Verfügung gestellt. Anschließend werden die Daten in der Datenbank gelöscht. Zur Evaluierung werden lediglich noch technische Daten wie Zeitstempel, Netzbetreiber und Genauigkeiten der Positionsdaten gespeichert. Ein Rückschluss auf einen Notrufenden ist dann nicht mehr möglich.

Wird die Telefonnummer im AML-Endpunkt gespeichert?

Die Rufnummern der Notrufenden werden nur als Hash in der Datenbank des AML-Endpunkts gespeichert. Vor Erzeugung des Hash wird die Rufnummer mit Zufallsfolgen verkettet. Ein Rückschluss vom gespeicherten Hash auf die Rufnummer eines Datensatzes ist zu keinem Zeitpunkt möglich.

Wer hat Zugriff auf die Daten?

Auf die im AML-Endpunkt für 60 Minuten gespeicherten Daten haben Zugriff:

§  Die Leitstelle auf die Daten des Notrufenden, dessen Notruf bei ihr eingegangen ist, zum Zweck der schnellen und präzisen Verortung der Einsatzstelle, sofern ihr die Rufnummer des Notrufenden bekannt ist.

§  Die Administratoren zur Wartung und Behebung technischer Probleme.

Durch die Speicherung der Rufnummern als Hashs haben die Administratoren keinen Einblick in personenbezogene Daten.

Wie läuft die Positionsermittlung in einem Notfall ab?

Sobald der Hilfesuchende die 112 wählt, sendet sein Mobiltelefon automatisch Positionsdaten an den nationalen AML-Endpunkt. Die Leitstelle, die den Notruf entgegennimmt, erhält die Positionsdaten für diesen Notruf.

Wie genau kann die Position durch AML bestimmt werden?

Die Genauigkeit der übermittelten Position hängt von den äußeren Umständen ab. Bei gutem GPS-Empfang sind Genauigkeiten mit einem Unsicherheitsradius im einstelligen Bereich möglich.

Kann die Positionsübermittlung beim Notruf deaktiviert werden? 

Die Positionsübermittlung beim Notruf ist standardmäßig im Smartphone aktiviert. Solange keine Notrufnummer aktiv gewählt wird, ist keine Ortung des Smartphones durch die Leitstelle möglich. Erst wenn die Notrufnummer gewählt wird, werden die Positionsdaten ermittelt und an die Leitstelle gesendet. Eine Deaktivierung ist über die Einstellungen bei einigen Android-Versionen möglich. Wir empfehlen aber nicht die Positionsübermittlung beim Notruf zu deaktivieren. Notfälle und Notfallorte sind nicht vorhersehbar und jede Person kann in eine Notlage geraten, in der schnelle Hilfe notwendig ist. Notfälle stellen Ausnahmesituationen dar und nicht immer weiß der Notrufende in der Stresssituation wo er sich genau befindet. Der AML-Dienst dient einzig und allein Ihrer eigenen Sicherheit.

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news-223 Wed, 15 Apr 2020 15:03:45 +0200 Vielen Dank! https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/vielen-dank.html Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungswachen Leutkirch und Isny konnten sich zu Ostern über zahlreichen Besuch kleiner schokoladiger Hasen freuen. Vielen herzlichen Dank an die Schwäbische Zeitung und an Center Parcs Park Allgäu für die süße Überraschung-es tut gut zu wissen, dass jemand an uns denkt.

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news-222 Thu, 09 Apr 2020 07:42:13 +0200 Jetzt neu: RSS-Feed https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/jetzt-neu-rss-feed.html Damit Sie keine Neuigkeiten der DRK Rettungsdienstgesellschaft Bodensee-Oberschwaben verpassen, können Sie ab sofort einen RSS-Feed abonnieren. Um eine Benachrichtigung zu erhalten, sobald eine neue Meldung auf der Homepage der DRK Rettungsdienstgesellschaft Bodensee-Oberschwaben eingestellt wurde, kopieren Sie bitte nachfolgenden Link in einen RSS-Reader Ihrer Wahl: https://www.drk-bos.de/news-rss.xml (RSS-Reader können kostenlos im Store heruntergeladen werden). 

Sobald ein neuer Artikel veröffentlicht wurde, werden Sie über den RSS-Reader informiert und mit einem Klick werden Sie zur Webseite weitergeleitet.

Ein RSS-Feed stellt folglich die moderne Version eines Newsletters dar. Statt neue Nachrichten per E-Mail zu erhalten, können sämtliche RSS-Feeds, welche von Ihnen abonniert wurden, über einen RSS-Reader gesammelt und gelesen werden. 

 

 

 

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news-221 Tue, 31 Mar 2020 13:17:31 +0200 Personelle Unterstützung in der Integrierten Leitstelle Bodensee-Oberschwaben https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/personelle-unterstuetzung-in-der-integrierten-leitstelle-bodensee-oberschwaben.html Seit letzten Freitag werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle Bodensee-Oberschwaben bei der Annahme der Anrufe auf der 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes von drei unserer Notfallsanitäterauszubildenden aus dem zweiten Lehrjahr unterstützt-vielen Dank hierfür (von links nach rechts: Nadine Gohl, Sebastian Helff, Annika Wersal). Ein großes Dankeschön gilt auch an unsere umliegenden Kreisverbände, welche uns derzeit in der Leitstelle ebenfalls personell unterstützen.

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news-220 Mon, 09 Mar 2020 15:15:54 +0100 Sie können am Telefon Leben retten https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/sie-koennen-am-telefon-leben-retten.html Das Team des Südkuriers hat einen Nachmittag lang die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle Bodensee-Oberschwaben bei ihrer Arbeit begleitet. Einen kleinen Ausschnitt aus dem aktuellen Artikel finden Sie hier: Sie können am Telefon Leben retten.

Die vollständige Geschichte mit vielen Bildern und Videos finden Sie auf der Internetseite des Südkuriers unter: https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/friedrichshafen/Hier-ist-der-Notruf-Auch-in-der-Fasnacht-sind-die-Mitarbeiter-der-Rettungsleitstelle-rund-um-die-Uhr-im-Einsatz;art372474,10451463

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news-217 Thu, 20 Feb 2020 15:30:45 +0100 Führungskräfteworkshop https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/fuehrungskraefteworkshop.html Die Rettungswachen- und Bereichsleiter der DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH waren am 11. und 12. Februar 2020 mit der Fachbereichsleitung und einem erfahrenen Trainer als Moderator zu einer Klausurtagung zusammen gekommen. Im Zentrum der Tagung standen die Entwicklung der Kompetenzen unserer Führungskräfte und die gemeinsame Ausrichtung auf die Zukunft. Neben Workshops und produktiven Gruppendiskussionen blieb auch Raum und Zeit für den persönlichen Austausch und für gemeinsame Aktivitäten. news-215 Wed, 05 Feb 2020 09:48:01 +0100 BerufsInfoBörse Bodenseekreis https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/berufsinfoboerse-bodenseekreis.html Der Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben baut seinen Stand zur BerufsInfoBörse am Berufsschulzentrum Friedrichshafen auf. Vorbeikommen lohnt sich! Am 5. Februar 2020 findet in Zusammenarbeit mit dem Bodenseekreis bereits zum 19. Mal die BerufsInfoBörse (BIB) an der Droste-Hülshoff-Schule in Friedrichshafen statt. Die Besucher erwartet am Berufsschulzentrum Friedrichshafen ein breites und interessantes Angebot mit über 80 teilnehmenden Einrichtungen und Firmen - die DRK Rettungsdienstgesellschaft Bodensee-Oberschwaben gGmbH ist ebenfalls vor Ort. 

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news-214 Wed, 22 Jan 2020 17:04:41 +0100 Wir haben die richtigen Jobs https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/wir-haben-die-richtigen-jobs.html Letzte Woche hatten wir ein Großplakat anfertigen lassen und schon heute ist es geliefert worden. Uns gefällt es sehr gut. Was meinen Sie? Alle aktuellen Stellen finden Sie in unserer Stellenbörse

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news-213 Wed, 08 Jan 2020 14:07:12 +0100 Abstecher ins Jenseits https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/abstecher-ins-jenseits.html Bereits im vergangenen November ergab sich für Frank die dramatischste Situation seines Lebens. Herzstillstand! Nur dank des schnellen und umsichtigen Eingreifens unserer Kollegen, gelang es ihn wiederzubeleben und sofort ins Klinikum zu bringen. Er bedankt sich herzlich bei seinen Rettern und ist glücklich über sein neues Leben. 

Heute, nach der Reha, geht es ihm wieder gut, so berichtete er am Telefon und noch immer ist er voller Dankbarkeit gegenüber seinen Rettern, der Notärztin und dem OP–Team. 

Lesen Sie hier, wie Frank dies alles erlebte.

Der DRK Rettungsdienst wünscht ihm alles erdenklich Gute!

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news-212 Fri, 20 Dec 2019 08:00:00 +0100 Stellenbörse Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/stellenboerse-rettungsdienst-bodensee-oberschwaben.html Beginnen Sie das neue Jahr mit etwas Schönem. Einem Job bei uns, dem DRK Rettungsdienst! Schauen Sie jetzt in unsere Stellenbörse. Wir als Geschäftsführer des DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben sind stolz darauf was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag und jede Nacht vor Ort leisten und sagen daher gerne DANKE!

Wir werden die nächsten Jahre in der Region wachsen und suchen daher auch in der Region nach geeigneten Personen. Daher ist es nur folgerichtig, unsere Bedarfe in unserer eigenen Stellenbörse zu veröffentlichen, sagt Volker Geier, Geschäftsführer der Rettungsdienstgesellschaft Bodensee-Oberschwaben.

In der Stellenbörse finden Sie alle aktuellen Stellenangebote von uns. Derzeit suchen wir nicht nur Rettungspersonal und Kolleginnen und Kollegen in der Leitstelle, sondern auch eine Köchin oder einen Koch für unsere Betriebskantine, die im März 2020 eröffnet wird. 

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news-209 Wed, 18 Sep 2019 14:52:09 +0200 Einweihungsfeier Rettungswache Isny https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/einweihungsfeier-rettungswache-isny.html Die neue DRK-Rettungswache ist am neuen Standort „Am Angele Hof“ in Isny offiziell eingeweiht worden. Hier geht es zum aktuellen Pressebericht der "Schwäbischen Zeitung".

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news-208 Tue, 06 Aug 2019 08:43:57 +0200 Firmenlauf Friedrichshafen 2019 https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/firmenlauf-friedrichshafen-2019.html Am 18. Juli 2019 fand der 3. ZF Firmenlauf Friedrichshafen statt. Insgesamt waren 5.804 Läuferinnen und Läufer am Start. Und auch unser Unternehmen ging in diesem Jahr wieder hinter die Startlinie. Auf dem Messegelände Friedrichshafen waren wir mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von verschiedenen Rettungswachen vertreten. Die Wachen Ravensburg, Leutkirch, Tettnang, Friedrichshafen, Markdorf und Überlingen stellten Dreier-Teams für den Start auf und nahmen die Herausforderung der 5 km Strecke erfolgreich an.

Der Firmenlauf ist seit drei Jahren ein tolles Ereignis, um als Kolleginnen und Kollegen von den verschiedensten Wachen zusammenzukommen und sportliche Leistung zu bringen. So anstrengend die Laufstrecke auch sein mag, so stolz kommen jedes Jahr alle im Ziel an. Laufzeiten aus den vorherigen Jahren konnten verbessert und im Ziel gemeinsam auf den Erfolg angestoßen werden.

Beste Teamwertung unseres Unternehmens:

Teamwertung Frauen: Das schnellste Team war hier das DRK Team 3 mit Lena Köhler, Pauline Bauer und Denise Lohrey. Sie belegten Platz 71 der Wertungskategorie mit einer Zeit von 1:25:24,67.

Teamwertung Mixed: In dieser Kategorie waren alle anderen Teams unseres Unternehmens vertreten. Schnellstes Team war hier das DRK Team 5 mit Sarah Brändle, Peter Mayer und Daniel Wesle. Sie belegten Platz 137 der Wertungskategorie mit einer Zeit von 1:14:03,69.

Schnellste Einzelläufer unseres Unternehmens:

Die schnellste Läuferin in ihrer Einzelzeit, welche Platz 1.968 des gesamten Firmenlaufs belegte, war Sarah Brändle mit einer Zeit von 0:24:40,9.

Der schnellste Läufer in seiner Einzelzeit, welcher Platz 194 des gesamten Firmenlaufs belegte, war Beni Maucher mit einer Zeit von 0:18:42,0.

Abschließend gilt ein besonderer Dank an Frau Denise Lohrey, welche unsere Teilnahme bereits zum dritten Mal organisiert und viel Engagement in die Vorbereitungen gesteckt hat. Außerdem ein herzliches Dankeschön an Antonia Kapfer für die tollen Fotos und an Manuel Schmid für das Bereitstellen des Kamera-Equipments. Wir hoffen, dass unser Unternehmen auch in den nächsten Jahren wieder an den Start geht. 

 

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news-207 Mon, 29 Jul 2019 12:00:02 +0200 Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2018 ist erschienen https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/qualitaetsbericht-fuer-das-berichtsjahr-2018-ist-erschienen.html Die SQR-BW hat ihren Qualitätsbericht über den Rettungsdienst in Baden-Württemberg veröffentlicht. Hier können Sie den Qualitätsbericht über das Berichtsjahr 2018 im Rettungsdienst Baden-Württemberg einsehen. 

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news-204 Sat, 18 May 2019 00:00:00 +0200 1. Praxistag für unsere NotSan-Auszubildenden https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/1-praxistag-fuer-unsere-notsan-auszubildenden.html Bei bestem Wetter fand am 18. Mai 2019 der 1. Praxistag für unsere NotSan-Auszubildenden aus den Bereichen Nord und Mitte beim THW in Weingarten statt. Dieser Tag stand unter dem Motto „Unfallrettung“. Zu Beginn des Tages gab es einen eineinhalbstündigen Theorieteil, in dem einsatztaktische und technische Aspekte vorgetragen wurden. Hierbei referierte Ingenieur Joscha Braun (BoE) vom THW über die Elektromobilität, da diese Antriebsform immer häufiger im Straßenverkehr vorzufinden ist. 
Nach kurzer Pause ging es dann in den praktischen Teil über, welcher insgesamt sechs Stunden dauerte. Zuerst beschäftigten sich unsere Auszubildenden mit Immobilisations- und Rettungstechniken und konnten so im Skillstraining nochmals ihr Wissen ergänzen und auffrischen.
Nach der Mittagspause, in welcher die Teilnehmer von THW-Koch Alexander Mühleisen bestens versorgt wurden, wurde mit den Fallbeispielen gestartet. Um ein realitätsnahes Arbeiten zu simulieren, wurde bei allen Fallbeispielen die Übungskünstlichkeit so gering wie möglich gehalten. Somit konnten auch sämtliche Störungspotenziale auftreten, wodurch die höchste Konzentration bei den Teilnehmern gefordert wurde. Zuerst stand das Thema „Crashrettung“ auf der Agenda. Unter äußerst realen Bedingungen wurden die Patienten bis zur Übergabe an den fiktiven RTH entsprechend der Dringlichkeit professionell versorgt. Nach einer Feedbackrunde ging es mit dem zweiten Fallbeispiel weiter. Parallel zur anspruchsvollen Patientenversorgung wurde unter realistischen Bedingungen eine Lautstärke zwischen 80 und 100 dB simuliert. Dieses Fallbeispiel soll verdeutlichen, welcher akustischen Belastung Patient und Retter am Einsatzort ausgesetzt sind. Auch nach diesem umfangreichen Fallbeispiel fand im Anschluss eine Feedbackrunde statt, in welcher der medizinische und kommunikative Aspekt reflektiert wurde. Auch das dritte Fallbeispiel war ganz dem Thema „schonende Rettung“ gewidmet und erforderte ein umsichtiges und koordiniertes Arbeiten aller Akteure. 
Das vorgesehene Lernziel für den Praxistag wurde am Ende des Tages mehr als erreicht und alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß.
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ielen Dank an alle Helfer und Führungskräfte des THW und des DRK BOS, welche unseren Auszubildenden diesen tollen Tag ermöglicht haben. 

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news-203 Wed, 15 May 2019 16:35:19 +0200 Umzug in die neue Rettungswache in Isny https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/umzug-in-die-neue-rettungswache-in-isny.html Nach neunmonatiger Bauzeit konnte am 13. März 2019 der Umzug der Rettungswache Isny an den neuen Standort „Am Angele Hof 18“ in Isny stattfinden. Das ganze Team der Rettungswache Isny hat tatkräftig angepackt, sodass nach einer sehr guten Vorbereitung der Umzug innerhalb eines Tages erfolgen konnte. Parallel wurde am neuen Standort mit dem Einräumen begonnen, wodurch bereits am selben Abend der Nachtdienst mit der ersten Schicht auf der neuen Rettungswache beginnen konnte.  

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news-202 Tue, 07 May 2019 14:02:01 +0200 Offizielle Eröffnung und Einweihung der Rettungswache Bad Wurzach https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/offizielle-eroeffnung-und-einweihung-der-rettungswache-bad-wurzach.html Mit mehr als einer halben Million Euro haben die Stadt Bad Wurzach und das DRK die Rettungswache an der Dr.-Harry-Wiegand-Straße saniert. Nach monatelanger Umbauarbeit stand nun im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags die offizielle Eröffnung und Einweihung an. Hier geht es zum aktuellen Pressebericht von "dieBILDSCHIRMZEITUNG". 

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news-201 Mon, 25 Feb 2019 11:08:04 +0100 Professionalität in der Leitstelle https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/professionalitaet-in-der-leitstelle.html Crew Ressource Management Fortbildung Überall wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, auch wenn es besonders wichtig wäre, keine Fehler zu machen. So ist es ebenfalls in der Leitstelle, in der viele verschiedene Menschen eng miteinander zusammenarbeiten, um das bestmögliche Ergebnis für die verschiedenen Einsätze zu erreichen. Um diese Fehler zu reduzieren und die Zusammenarbeit zu optimieren wurden die Mitarbeiter der Leitstelle Bodensee-Oberschwaben intensiv fortgebildet. Sie erhielten hierzu eine Schulung im Rahmen des "Crew Ressource Managements". Das aus der Luftfahrt entstandene Training wurde von der Firma NTI Austria www.nti-austria.at auf die Leitstelle umgelegt und erreicht so, dass die Mitarbeiter der Leitstellen erkennen, wie diese die Zusammenarbeit und die Fehlervermeidung verbessern. Themen waren unter anderem Professionalität,menschliche Fehler, Fehlerketten, Fehlervermeidung, Grundlagen der Kommunikation, situative Aufmerksamkeit, Konfliktmanagement und praktische Fallbeispiele.

Vielen Dank an die Feuerwehr Ravensburg für das Bereitstellen der Räumlichkeiten.

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news-200 Fri, 14 Dec 2018 09:22:00 +0100 Richtfest in Weingarten https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/richtfest-in-weingarten.html Richtfest am Neubau in Weingarten.

Für den Neubau unseres Hauptsitzes ist am Donnerstag in Weingarten das Richtfest gefeiert worden. Die hybride Konstruktion aus Stahlbeton und Holz am Birkenweg wird nicht nur Sitz und größter Betriebsstandort der Rettungsdienstgesellschaft, sondern bietet auch Platz für Teile der DRK Landesschule Baden-Württemberg sowie für gewerbliche Mieter. Es entstehen attraktive und moderne Büroflächen.

Holz liegt im Trend. Der natürlich wachsende Rohstoff verspricht optimale Eigenschaften für die zukünftigen Bewohner des Gebäudes und verbessert gleichzeitig die ökologische Bilanz. Eindrucksvoll dokumentiert dies Firma Rombach aus dem Schwarzwald mit der Übergabe eines Zertifikates: Allein die 160 m³ Außenwände aus heimischem Nadelholz führen dazu, dass das Gebäude 131,76 t CO2 speichert. Ein erheblicher Beitrag zum Schutz der Umwelt. 

Mit der Übergabe wird im Sommer kommenden Jahres gerechnet. 

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news-198 Thu, 04 Oct 2018 12:19:12 +0200 Wir gratulieren: 14 Notfallsanitäter/-innen haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/wir-gratulieren-14-notfallsanitaeter-innen-haben-ihre-ausbildung-erfolgreich-abgeschlossen.html Am 26.09.2018 schlossen alle 14 Auszubildenden der DRK Bodensee-Oberschwaben gGmbH ihre dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter mit der letzten mündlichen Prüfung erfolgreich ab. Hierbei handelt es sich um das erste Vollexamen (bestehend aus 3 schriftlichen, 4 praktischen und 3 mündlichen Prüfungen), das an der Bildungseinrichtung Ravensburg der DRK Landesschule abgehalten wurde. Im Rahmen ihrer Ausbildung wechselten die Auszubildenden zwischen den Lehrorten Klinik, Schule und Rettungswache, wo Ihnen die nötigen Fertigkeiten für ihr Berufsleben vermittelt wurden.

Der Beruf des Notfallsanitäters wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen, um den bisherigen Beruf des Rettungsassistenten abzulösen. Anders als der Rettungsassistent, ist der Notfallsanitäter im Rahmen des rechtfertigen Notstandes dazu befugt, ausgewählte Medikamente zu verabreichen und invasive Maßnahmen durchzuführen, was für eine bessere Patientenversorgung bis zum Eintreffen des Notarztes sorgen soll.

Die frisch ausgebildeten Notfallsanitäter/-innen werden ab 01.10.2018 ihre Tätigkeit im Rettungsdienst der DRK Bodensee-Oberschwaben gGmbH aufnehmen. 

 

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news-196 Tue, 11 Sep 2018 09:08:00 +0200 Ein emotionales Wiedersehen: Wie eine Frau und ihre Lebensretterin sich beim Einsatzteam bedanken https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/ein-emotionales-wiedersehen-wie-eine-frau-und-ihre-lebensretterin-sich-beim-einsatzteam-bedanken.html Eine beherzte Ersthelferin aus Ravensburg reanimiert mit telefonischer Anleitung der Notrufzentrale eine Frau mit Herzstillstand, bis die Profis da sind und rettet ihr so das Leben. Zwei Jahre später treffen sich alle Beteiligten wieder und blicken zurück. Hier geht es zum Pressebericht des Südkurier vom 11. September 2018.  

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news-191 Mon, 23 Apr 2018 12:53:00 +0200 Ergänzungsprüfung Notfallsanitäter | Erstmals in Ravensburg https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/ergaenzungspruefung-notfallsanitaeter-erstmals-in-ravensburg.html Wir gratulieren! Nach intensiver Vorbereitung konnten vergangene Woche erstmals Ergänzungsprüfungen zum Notfallsanitäter/in in Weingarten (RV) an der Bildungseinrichtung der DRK Landesschule Baden Württemberg durchgeführt werden. Wir gratulieren! Nach intensiver Vorbereitung konnten vergangene Woche erstmals Ergänzungsprüfungen zum Notfallsanitäter/in in Weingarten (RV) an der Bildungseinrichtung der DRK Landesschule Baden Württemberg durchgeführt werden. Die Teilnehmer stammen von der DRK RD Bodensee-Oberschwaben gGmbH, der DRK RD Freiburg gGmbH und dem Rettungsdienst KAP.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir danken  dem Lehrteam der DRK Landesschule, den Referenten und den mitwirkenden Praxisanleitern für Ihr Engagement.

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news-154 Fri, 20 Oct 2017 12:24:00 +0200 33 Auszubildende | Schulbeginn Notfallsanitäter 2017 https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/33-auszubildende-schulbeginn-notfallsanitaeter-2017.html Anfang Oktober hat der dritte Jahrgang mit der Ausbildung zum Notfallsanitäter / -sanitäterin in Weingarten (LK Ravensburg) begonnen. Anfang Oktober hat der dritte Jahrgang mit der Ausbildung zum Notfallsanitäter / -sanitäterin in Weingarten (LK Ravensburg) begonnen. Wir haben unsere Kapazitäten verdoppelt und starten mit gleich zwei Schulklassen ins neue Schuljahr. Gemeinsam mit der DRK Landesschule Baden-Württemberg haben wir das Unmögliche möglich gemacht und alles gegeben, um dem Fachkräftemangel im Rettungsdienst so schnell wie möglich den Garaus zu machen.

Wir wünschen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg bei der Ausbildung zum Notfallsanitäter! 

Hintergrund:

Mit dem Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes im Jahr 2014 wurde die maximal zweijährige Ausbildung der Rettungsassistenten durch die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter abgelöst. Durch die längere Ausbildungszeit und die fehlende Möglichkeit einer verkürzten Ausbildung für vorgebildete Retter fehlten gleich mehrere Jahrgänge neu ausgebildeter Mitarbeiter im Rettungsdienst.

Diese Personallücke bereitet den Rettungsdiensten im ganzen Bundesgebiet große Sorgen. Verschärft wird die Situation gleich durch mehrere korrespondierende Regelungen:

  • <i style="border: 0px; margin: 0px; padding: 0px; font-style: italic; ">notwendige Erweiterungen der Vorhaltung an Rettungsmitteln,</i>
  • <i style="border: 0px; margin: 0px; padding: 0px; font-style: italic; ">die zeitgleich notwendige Weiterqualifizierung der Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter, aufgrund sehr kurzer Übergangsfristen im Notfallsanitätergesetz und im Landesrettungsdienstgesetz,</i>
  • <i style="border: 0px; margin: 0px; padding: 0px; font-style: italic; ">sinkender Einsatz von ehrenamtlichen Helfern aufgrund landesrechtlicher Vorgaben zur Qualifizierung im Rettungsdienstgesetz.</i>

Unzureichend abgestimmte landes- und bundesrechtliche Regelungen haben die ganze Branche in massive Bedrängnis gebracht. An der Attraktivität des neuen Berufsbildes liegt es aber nicht: Bewerber für die Ausbidung gibt es genug. Auf jeden Ausbildungsplatz kommen knapp fünf Bewerber.

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news-166 Sat, 01 Apr 2017 12:24:00 +0200 Vier Länder – Eine Regionenmarke https://www.drk-bos.de/aktuelles/meldungen/meldung/vier-laender-eine-regionenmarke.html Hohe Lebensqualität, die attraktive Umgebung, das hohe wirtschaftliches Potenzial sowie der Mix aus florierender Wirtschafts-, Touristik- und Wohnregion! Hier kommen Potentiale und Ressourcen vier hochentwickelter Länder – Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein – zusammen und bilden eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas. Erfahren Sie mehr über die Vierländerregion Bodensee!

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